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	<title>Webhosting-Nachrichten.de</title>
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	<description>Aktuelles aus der Webhosting-Szene auf den Punkt gebracht</description>
	<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:50:57 +0000</pubDate>
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		<title>Neue Steckdosen von Infratec für mehr Power im Rack</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Zurfluh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund zunehmender Verdichtung der Rechenleistung wächst auch der Bedarf an Stromausgängen im Rack. Angesichts der drangvollen Enge bekommt man nur noch Ordnung im Serverschrank mit dem richtigen Konzept in der Stromverteilung. Mit den Grössen von 4 bis 48 Ausgängen an passenden Steckdosenleistungen, mit und ohne integrierter Sicherung, sowie mit einer oder drei Phasen, wird man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund zunehmender Verdichtung der Rechenleistung wächst auch der Bedarf an Stromausgängen im Rack. Angesichts der drangvollen Enge bekommt man nur noch Ordnung im Serverschrank mit dem richtigen Konzept in der Stromverteilung. Mit den Grössen von 4 bis 48 Ausgängen an passenden Steckdosenleistungen, mit und ohne integrierter Sicherung, sowie mit einer oder drei Phasen, wird man durch Infratec beliefert. Unterschiedliche Modelle mit integrierter Lastmessung bieten Planungssicherheit beim Ausbau von Racks: Somit wird die aktuelle Last pro Steckdosenleiste in Ampere gut ablesbar angezeigt und wirkt damit einem Ausfall durch Überlastung des Stromkreises effektiv entgegen.</p>
<p>Mit dieser besonders zuverlässigen Verteilung von Energie in Racks, empfiehlt sich beispielsweise die PM010801: An den acht Ports mit einer abgesicherten Gesamtbelastung von 16 A bzw. 2300 Watt lassen sich Server mit Kaltgerätekabeln verbinden, die steckdosenseitig mit einer Bügelsicherung vor einer unbeabsichtigten Trennung geschützt werden. So wie alle Steckdosenleisten im 19“-Format, besitzt die PM010801 einen stabilen Aluminiumkörper und dreistufig verstellbare Befestigungswinkel. Das ermöglicht eine sehr flexible Befestigung im Rack – neben der üblichen horizontalen Einbaulage ist auch der vertikale Einbau absolut problemlos möglich.</p>
<p>Bis zu 12 Ausgängen bieten verwandte Steckdosenleisten Platz und sind auch mit Schuko-Ausgängen oder IEC320 C19-Buchsen, wie sie vor allem bei Bladeserver-Systemen Verwendung finden, sowie vielen weiteren länderspezifischen Sockeln erhältlich. Eine Modellpalette von Infratec kann optional somit auch mit integrierter Lastmessung bestellt werden, die den aktuellen Verbrauch in Ampere über ein dreistelliges Display anzeigt.</p>
<p>Große Leisten für den vertikalen Einbau ist das entscheidende Mehr im Rack.<br />
Für diesen Einbau in Server- und Schaltschränken hält Infratec eine breite Auswahl an Modellvarianten bereit. Diese Palette reicht von der PM01243 mit 2 Meter langem Schuko und 24 Kaltgeräte-Steckdosen bis hin zur großen Version mit 48 IEC320 C19-Steckplätzen und dreiphasigem CEE Type 12 Stecker. Aber auch im vertikalen Einbau bietet Infratec weitere Modelle mit integrierter Lastmessung. Hier verfügen die Amperemeter über einen integrierten Überlastalarm. Die kleinste Version ist die PM01121 mit 12 IEC320 C13 Buchsen. Diese besitzt, wie alle Modelle für den vertikalen Einbau des dreistufig verstellbaren Montagewinkel, die sich über die Leiste wahlweise auch um 90° nach innen gekippt montieren lässt.</p>
<p>Infratec bietet auch ein extrem breites Modellprogramm, bei den passiven Steckdosenleisten, mit Preisen ab EUR 54,00 zzgl. MWSt. an. Für die Kundenwünsche sind projektbezogene Aufträge für individuelle Bestückung von Steckdosenleisten möglich.</p>
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		<title>Bei minimalem Energieverbrauch eine optimale Belüftung im Rechenzentrum</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Zurfluh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Thema des Tages]]></category>

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		<category><![CDATA[energie]]></category>

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		<description><![CDATA[In Rechenzentren, die naturgemäß 24 Stunden an 365 Tagen in Betrieb sind, kommt es immer wieder zu Hotspots die den sciheren IT-Betrieb stören, obwohl eine ausreichende Kälteversorgung zur Verfügung steht.
In jedem Rack muss ausreichend kalte Luft zugeführt werden, die das eingebaute Equipment im Endausbau benötigt.
Eine grobe Faustregel besagt (abhängig von weiteren Parametern), dass Luftvolumen von 300m³/h [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Rechenzentren, die naturgemäß 24 Stunden an 365 Tagen in Betrieb sind, kommt es immer wieder zu Hotspots die den sciheren IT-Betrieb stören, obwohl eine ausreichende Kälteversorgung zur Verfügung steht.</p>
<p>In jedem Rack muss ausreichend kalte Luft zugeführt werden, die das eingebaute Equipment im Endausbau benötigt.</p>
<p>Eine grobe Faustregel besagt (abhängig von weiteren Parametern), dass Luftvolumen von 300m³/h benötigt wird um nur 1kW Wärme abzuführen. Dies bedeutet, dass ein Rack mit einer Belastung von 2 kW ca.600m³/h benötigt, sowie ein Rack mit 7 kW ca.2100m³/h.</p>
<p>Es besteht auf Grund von Leistungs-Schwankungen und bei unterschiedlicher Auslastung der Systeme jedoch immer die Gefahr, wertvoll gekühlte Luft im Übermaß an die falsche Stellen zu transportieren und dort ungenutzt verpuffen zu lassen. Diese ungenutzte Luft fehlt dann wiederum aber an den Racks, die einen entsprechen hohen Bedarf haben.</p>
<p>Um auf die hier beschriebene Dynamik zu reagieren, muss also der Luftvolumenstrom permanent dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Die Vorraussetzung dafür ist, dass orts- und situationsbezogen gemessen und somit der tatsächliche Luftbedarf festgelegt werden muss. Anhand dieser Messergebnisse kann der freie Querschnitt der jeweiligen Doppelbodenplatte angepasst werden.</p>
<p>Dies kann mit einem gezielten händischen Austausch von Schlitzplatten erfolgen oder besser voll automatisiert durch MSR-TWINfloor-Platten. Die dort eingebauten Temperaturfühler sorgen dafür, dass das Luftvolumen automatisch an den realen und momentanen Bedarf angepasst wird. So können Volumen von 0 bis ca. 3000m³/h variabel gefahren werden.</p>
<p>Mehr Informationen zu den intelligenten Bodenplatten erhalten Sie bei der <a title="Intelligente Bodenplatten für Rechenzentren" href="http://www.prior1.com/produkte_msr_twinfloor.htm" target="_blank">Prior1 GmbH</a>, die sich auf die Beratung, Planung und Umsetzung von Lösungen für intelligente Rechenzentren spezialisiert hat.</p>
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		<title>Green IT mit Rat und Tat zur Seite</title>
		<link>http://www.webhosting-nachrichten.de/2010/pressemitteilungen/green-it-mit-rat-und-tat-zur-seite/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Zurfluh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<category><![CDATA[beratung]]></category>

		<category><![CDATA[consulting]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der erecon AG begibt sich ein neues Beratungsunternehmen für die IT-Branche in den immer wichtiger werdenden Bereich der Energieoptimierung.
Die Beratungsleistungen der erecon AG bestehen darin, den Energieaufwand beim Einsatz von modernen Informationstechnologien weitestgehend zu optimieren. Einsatzgebiete vor Ort sind Serverräume, Rechenzentren, dezentrale IT-Strukturen oder bürotechnische Systeme aller Art.
Schon am Tag der Gründung verfügte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der erecon AG begibt sich ein neues Beratungsunternehmen für die IT-Branche in den immer wichtiger werdenden Bereich der Energieoptimierung.</p>
<p>Die Beratungsleistungen der erecon AG bestehen darin, den Energieaufwand beim Einsatz von modernen Informationstechnologien weitestgehend zu optimieren. Einsatzgebiete vor Ort sind Serverräume, Rechenzentren, dezentrale IT-Strukturen oder bürotechnische Systeme aller Art.</p>
<p>Schon am Tag der Gründung verfügte die erecon AG über umfangreiche Kompetenzen zur praktischen Umsetzung derartiger Green-IT-Aufgaben. Sowohl die Herkunft wie auch die Erfahrung des Unternehmens, bürgen dafür: Bei der erecon AG handelt es sich um eine Gründung des Bremer IT-Dienstleisters b.r.m.. Das Konzept „heizkostenfreier Büroräume“ führte zum Erfolg. Das hatte wiederum viel Berichterstattung zur Folge – z.B. bei Monitor (ARD), Spiegel Online‚ Focus, Computerwoche‚ Radio Bremen oder im Weser Kurier.</p>
<p>Aufgrund des ständig wachsenden Kundeninteresses, ausgelöst durch diese Berichte, ließ eine Trennung von IT-Dienstleistungen und Green-IT-Beratungsaufgaben, also zwischen b.r.m. und erecon AG, unternehmensstrategisch immer sinnvoller erscheinen. „Den geschäftlichen Erfolg auf die Lösung gesellschaftlicher Zukunftsaufgaben zu gründen, das ist der Kern jedes qualitativen Wachstums. Auf dem Gebiet der Green IT zählten wir seit langem zu den Pionieren – wir haben jetzt auf den Bedarf nach unserer Erfahrung und unserem Wissen konsequent reagiert, indem wir die erecon AG als Green-IT-Beratungsunternehmen gegründet haben“, waren die Worte des b.r.m.-Geschäftsführers Harald Rossol, sowohl Initiator wie Mitbegründer der erecon AG.</p>
<p>Bremen wurde zur Heimat eines innovativen und zukunftsfähigen Unternehmens, das große Chancen besitzt, zu einem echten Markenzeichen der Green-IT-Bewegung zu werden.<br />
Es sind die eingeführten Namen der Berater, ihre Kompetenzen, auch die bereits erfolgreich abge-schlossenen Projekte und die anerkannte Qualität der Dienstleistungen, die optimale Voraussetzungen für den Erfolg des neuen Unternehmens bieten.</p>
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		<title>Ein sicherer Hafen mit hochverfügbarer Infrastruktur</title>
		<link>http://www.webhosting-nachrichten.de/2010/nachrichten/interxion_ein-sicherer-hafen-mit-hochverfugbarer-infrastruktur_fuer_trade_heaven/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Zurfluh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Provider-Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[carrier]]></category>

		<category><![CDATA[interxion]]></category>

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		<description><![CDATA[Interxion ist ein führender Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentren in Europa und beherbergt ab sofort, in seinen Financial Hubs in Frankfurt und Düsseldorf, Applikationen von Trade Haven. Trade Haven ist ein IT-Dienstleister, der sich spezialisiert hat auf das Hosting sowie Housing im Börsen- und Bankenumfeld. Zu den international tätigen Kunden von Trade Haven gehören unter auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interxion ist ein führender Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentren in Europa und beherbergt ab sofort, in seinen Financial Hubs in Frankfurt und Düsseldorf, Applikationen von Trade Haven. Trade Haven ist ein IT-Dienstleister, der sich spezialisiert hat auf das Hosting sowie Housing im Börsen- und Bankenumfeld. Zu den international tätigen Kunden von Trade Haven gehören unter auch Privatbanken, Brokerhäuser, Makler, Vermögensberater, Daytrader und andere Finanzmarktunternehmen. Diesen stellt das Unternehmen in seinen Rechenzentren von Interxion Trading-Plattformen und Handelssysteme zur Verfügung.</p>
<p>Die Kunden von Interxions Financial Hubs erhalten von Trade Haven einen Low-Latency-Zugang zu den bedeutendsten Finanzmärkten. Darunter ist eine enge, unter Financial Hub verknüpfte Kunden-Community von Kapitalmarkt-Unternehmen, zu verstehen, die am jeweiligen Standort Rechenzentrumsdienstleistungen von Interxion nutzt.  In Interxions Rechenzentren stellt Trade Haven qualitativ hochwertige und individuell an Kundenwünsche angepasste Managed Hosting Services zur Verfügung. Diese umfassen verschiedene Leistungen wie Managing, Monitoring und Connectivity Services. Die Services werden zur Verfügung gestellt, über zwei miteinander verbundene und hochsichere Kundenbereiche in Frankfurt und Düsseldorf. Für einen unterbrechungsfreien Betrieb der Systeme sorgen umfassende Service-Level-Agreements sowie eine ausfallsichere N+1 Stromversorgung und Klimatisierung.</p>
<p>Interxion bietet als Betreiber von Carrier-neutralen Rechenzentren eine große Auswahl an Konnektivitätsoptionen, um sich mit anderen Kunden innerhalb der Rechenzentren zu verschalten. Das ergibt weiteren Zugang zu mehr als 150 Carriern und ISPs. Selbstverständlich sind Stromkonfigurationen im High-Density-Bereich von 5 kW bis zu 30 kW, wie branchenführende Service-Level-Agreements, eine hohe Ausfallsicherheit, sowie ein rund um die Uhr gesicherter Zugang zum Rechenzentrum.</p>
<p>Michael Heck, Geschäftsführer von Trade Haven erklärt:„Die Modernität der Infrastrukturen und Technologie in Interxions Rechenzentren hat uns überzeugt“ und  „Unsere Kunden erwarten von uns sowohl die Hochverfügbarkeit der Systeme als auch die entsprechende Leistungsfähigkeit, Geschwindigkeit sowie auch Sicherheit. Aufgrund dieser Zusammenarbeit mit Interxion, ist es uns Möglich, führende Service-Level-Agreements auf- und umzusetzen.“</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, Trade Haven in Interxions Financial Hubs eine Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die das Geschäftsmodell des Unternehmens optimal unterstützt&#8221;, erklärt Peter Knapp, Geschäftsführer der Interxion Deutschland erklärt. Diese Zusammenarbeit unterstreicht unsere Position als ein zentraler Dienstleister für die Finanzdienstleistungsbranche und stärkt die Rolle unserer Financial Hubs in Frankfurt und Düsseldorf.“</p>
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		<title>V-Server mit sekundengenauer Abrechnung bei domainfactory</title>
		<link>http://www.webhosting-nachrichten.de/2010/nachrichten/v-server_mit_sekundengenauer_abrechnung_beim_webhoster_domainfactory/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Zurfluh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Provider-Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[cloud]]></category>

		<category><![CDATA[domainfactory]]></category>

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		<description><![CDATA[Domainfactory bietet unter dem Namen JiffyBox (www.jiffybox.de) jederzeit skalierbare virtuelle Server an, die Abrechnung erfolgt dabei sekundengenau. Sollten sie längere Zeit nicht gebraucht werden, lassen sie sich im laufenden Betrieb duplizieren und kostengünstig einfrieren.
Jiffy heisst auf Englisch „ein kurzer Moment“ oder „im Nu“. Der Name JiffyBox verweist somit auf die sekundengenaue und schnelle Abrechnung und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Domainfactory bietet unter dem Namen JiffyBox (www.jiffybox.de) jederzeit skalierbare virtuelle Server an, die Abrechnung erfolgt dabei sekundengenau. Sollten sie längere Zeit nicht gebraucht werden, lassen sie sich im laufenden Betrieb duplizieren und kostengünstig einfrieren.</p>
<p>Jiffy heisst auf Englisch „ein kurzer Moment“ oder „im Nu“. Der Name JiffyBox verweist somit auf die sekundengenaue und schnelle Abrechnung und auf das Setup mit wenigen Mausklicks.</p>
<p>Diese virtuellen Cloudserver sind in drei Größen erhältlich. Level 1 mit 1 GB RAM und 40 GB Festplatte kostet 4 Cent pro Stunde*, Level 2 (2/80 GB) 7 Cent* und die derzeit größte verfügbare Konfiguration (4/120 GB) 13 Cent pro Stunde*. Ein externer Traffic schlägt zusätzlich mit 12 Cent pro GB* zu Buche. Der interne Datenverkehr zwischen JiffyBoxen ist kostenfrei. Die Server laufen auf leistungsfähiger Hardware mit Xeon-Prozessoren in Nehalem-Architektur. Sie können dynamisch auf die Rechenleistung von vier Prozessorkernen zugreifen.</p>
<p>Höchste Flexibilität<br />
Da die Abrechnung sekundengenau nach tatsächlicher Nutzung erfolgt, gibt es keine Mindestlaufzeiten oder Kündigungsfristen. Damit unterscheiden sich die JiffyBoxen von herkömmlichen Rootserver-Angeboten. Ein Up- oder Downgrade zwischen Leistungsstufen ist innerhalb weniger Minuten jederzeit möglich.</p>
<p>Flexibe Konfiguration<br />
Zur Zeit stehen vier Linux-Distributionen in jeweils 32 und 64 Bit zur Auswahl. Innerhalb der Distribution sind jeweils mehrere Kernel-Varianten wählbar. Die Anwender können auch eigene Distributionen und Kernel einsetzen. In einer JiffyBox lassen sich somit mehrere Systeme installieren, wenn die Festplatte entsprechend partitioniert ist. Jede JiffyBox verfügt über eine feste zugewiesene IP-Adresse, bis zu drei weitere sind zusätzlich buchbar. Die Rootserver sind via SSH und Webkonsole erreichbar.</p>
<p>Verwaltung der Werbeoberfläche<br />
Die Verwaltung der Serverimages erfolgt über eine Weboberfläche auf www.jiffybox.de. Dort lassen sich die virtuellen Server anlegen und löschen, starten und stoppen sowie im laufenden Betrieb duplizieren. Jeder Administrator kann beispielsweise ein Softwareupdate auf der Kopie des Originalsystems testen.</p>
<p>Backup<br />
Server, die längere Zeit nicht benötigt werden, lassen sich dort „einfrieren“ und kosten nur mehr etwa ein Viertel des regulären Preises. Beim Einfrieren bleiben auch die vier Backups einer JiffyBox erhalten (im Stundenpreis inbegriffen). domainfactory legt automatisch ein tägliches, ein wöchentliches und ein 14-tägiges Backup an. Der Administrator kann ein zusätzliches Backup via Weboberfläche selbst anstoßen. Jedes Backup kann ganz einfach als neue JiffyBox gestartet werden.</p>
<p>Spannende Features<br />
Mit der JiffyBox werden mit CloudServern On Demand spannende technische und administrative Features angeboten, meint domainfactory-Geschäftsführerin Sara Marburg. Testsysteme und Entwicklungsumgebungen für Web-Applikationen, aber auch Webprojekte können zunächst 24 Stunden kostenlos getestet werden.</p>
<p>Weitere Informationen: JiffyBox-Hotline Deutschland 0800/589 09 65, Hotline Österreich 0800/55 22 00, www.jiffybox.de</p>
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		<title>Domainers Registrar geht gestärkt in den Frühling</title>
		<link>http://www.webhosting-nachrichten.de/2010/redaktion/domainers-registrar-geht-gestarkt-in-den-fruhling/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Zurfluh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>

		<category><![CDATA[domains]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bisherige Business Development Manager und auf Domainer spezialisierter Registrar Alexander Wendt, übernimmt die Geschäftsleitung des Unternehmens. Der Sitz der Firma wurde komplett von München nach Köln verlegt. Das war ausschlaggebend für die Fokussierung, da man bisher in München und Köln tätig war.
Den Kunden wurde im Mai die neue SOAP-Schnittstelle zur Verfügung gestellt. &#8220;Die SOAP-Schnittstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der bisherige Business Development Manager und auf Domainer spezialisierter Registrar Alexander Wendt, übernimmt die Geschäftsleitung des Unternehmens. Der Sitz der Firma wurde komplett von München nach Köln verlegt. Das war ausschlaggebend für die Fokussierung, da man bisher in München und Köln tätig war.</p>
<p>Den Kunden wurde im Mai die neue SOAP-Schnittstelle zur Verfügung gestellt. &#8220;Die SOAP-Schnittstelle ist eine Echtzeit-Komponente, auf die auch das neue Webinterface, welches im Laufe des dritten Quartals zur Verfügung gestellt wird, zugreift. Alexander Wendt bestätigt: &#8220;Unsere Kunden dürfen auf das Webinterface sehr gespannt sein, da es direkt auf die Anforderungen als Domainer zugeschnitten wurde. Zahlungsmöglichkeit per PayPal können ab sofort genutzt neu werden&#8221;.</p>
<p>Alexander Wendt beteuerte, das Domainer Registrar auch in diesem Jahr auf dem DomainvermarkterForum, einer der wichtigsten Veranstaltungen im Domainbereich, vertreten sein wird und sie feiern außerdem den zweiten Geburtstag. Aufgrund des DVF 2010 und zur Feier des Unternehmenjubiläums wird Domainers Registrar attraktive Preise verlosen. Auf dem DomainvermarkterForum 2009 bekam ein iPhone einen neuen Besitzer. „Der Neue Hauptgewinn in diesem Jahr bleibt selbstverständlich bis zur Veranstaltung streng geheim“, erklärt Wendt.</p>
<p>Weiteres über Domainers Registrar GmbH</p>
<p>Die Unternehmung Domainers Registrar GmbH wurde 2008 in München gegründet und hat seit dem Frühjahr April 2010 seinen neuen Sitz in Köln. Das Unternehmen bietet individuelle Lösungen speziell für Domainer zur Verwaltung ihres gesamten Domain-Portfolios. Unter den mehr als 160 Top-Level-Domains (TLDs) können Domains sehr schnell und unkompliziert registriert und mit einem benutzerfreundlichen Web-Interface komfortabel verwaltet und bearbeitet werden.</p>
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		<item>
		<title>Dell setzt auf schnelle Time-to-Market bei neuen PowerEdge-Servern</title>
		<link>http://www.webhosting-nachrichten.de/2010/hardware/dell-setzt-auf-schnelle-time-to-market-bei-neuen-poweredge-servern/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonia Zurfluh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<category><![CDATA[dell]]></category>

		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Dell bleibt bei der Einführung der neuen PowerEdge-Server-Generation seinem Unternehmensleitsatz: Neue Technologien schnell verfügbar zu machen, verpflichtet. Somit bietet Dell als erster Hersteller mehrere Server-Modelle mit Intels &#8220;Nehalem EX&#8221;-Prozessoren der Xeon-7500- und Xeon-6500-Reihe an.
Immer mehr Anwender suchen heute für ihre Rechenzentren standardbasierende Technologien, die eine hohe Performance und Energieeffizienz, sowie eine Kostenreduzierung bieten und alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dell bleibt bei der Einführung der neuen PowerEdge-Server-Generation seinem Unternehmensleitsatz: Neue Technologien schnell verfügbar zu machen, verpflichtet. Somit bietet Dell als erster Hersteller mehrere Server-Modelle mit Intels &#8220;Nehalem EX&#8221;-Prozessoren der Xeon-7500- und Xeon-6500-Reihe an.</p>
<p>Immer mehr Anwender suchen heute für ihre Rechenzentren standardbasierende Technologien, die eine hohe Performance und Energieeffizienz, sowie eine Kostenreduzierung bieten und alle unternehmenskritischen Applikationen zuverlässig unterstützen. Das ist Dell mit den neuen PowerEdge-Servern R810, R910 und M910 mit aktuellen Intel-Prozessoren der Xeon-7500- und Xeon-6500-Serie gelungen.</p>
<p>&#8220;Die Anwender von Dell können mit den neuen PowerEdge-Servern von den neuen x86-Server-Plattformen profitieren, mit denen die Virtualisierungsleistung optimiert, die IT-Konsolidierung beschleunigt und alle zentralen Business- und Datenbank-Anwendungen unterstützt werden&#8221;. Das betonte Forrest Norrod, Vice President und General Manager der Dell Server Platform Division.</p>
<p>Diese aktuellen Dell-PowerEdge-Server mit Intel-Prozessoren Xeon 7500 bieten ideale Plattformen für die Migration von RISCbasierenden Unix-Servern. Da dieser Markt ist rückläufig ist, bieten Software-Hersteller immer weniger Lösungen für proprietäre RISC-Technologien. Dieser Markttrend wurde von Dell aufgegriffen und unterstützt seine Anwender bei der reibungslosen und kostengünstigen Umstellung auf eine standardbasierte x86-Architektur.</p>
<p>Simon Hirth, System Administrator beim Max-Planck-Institut für Informatik erklärte, das Dell PowerEdge R910 bereits getestet und für sehr gut gehalten werden. &#8220;Die Server-Konfiguration und -Architektur bieten die nötige Performance und Speicherkapazität und die ersten Untersuchungen ergaben eine deutliche Zunahme an Rechenleistung und Speicher-Bandbreite.</p>
<p>Die Dell-PowerEdge-Server mit Intel Xeon 7500 und 6500 stehen ab sofort zur Verfügung. Für weitere Informationen: <a href="http://www.dell.de/poweredge">http://www.dell.de/poweredge</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stratus macht die Cloud-Umgebung von VMware vSphere 4 hochverfügbar</title>
		<link>http://www.webhosting-nachrichten.de/2009/software/stratus-macht-die-cloud-umgebung-von-vmware-vsphere-4-hochverfugbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 08:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[cloud]]></category>

		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die fehlertoleranten Server von Stratus unterstützen die neue Cloud-Umgebung VMware vSphere 4 und verbinden so Virtualisierung mit Hochverfügbarkeit. Unternehmen können ihre Cloud-Lösung auf diese Weise mit höchster Ausfallsicherheit betreiben.
Stratus Technologies, Global Alliance Partner von VMware, unterstützt mit seinen fehlertoleranten Servern das Cloud-Betriebssystem VMware vSphere 4. Damit erhält diese neue Cloud-Umgebung eine Hardware-Basis mit höchster Ausfallsicherheit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die fehlertoleranten Server von Stratus unterstützen die neue Cloud-Umgebung VMware vSphere 4 und verbinden so Virtualisierung mit Hochverfügbarkeit. Unternehmen können ihre Cloud-Lösung auf diese Weise mit höchster Ausfallsicherheit betreiben.</p>
<p>Stratus Technologies, Global Alliance Partner von VMware, unterstützt mit seinen fehlertoleranten Servern das Cloud-Betriebssystem VMware vSphere 4. Damit erhält diese neue Cloud-Umgebung eine Hardware-Basis mit höchster Ausfallsicherheit, so dass auch unternehmenskritische Anwendungen ohne Risiko betrieben werden können.</p>
<p>VMware vSphere ist das erste Betriebssystem für den Aufbau einer internen Cloud-Umgebung. Es nutzt die Vorteile der Virtualisierung, um Rechenzentren in eine stark vereinfachte Cloud-Infrastruktur umzuwandeln. VMware vSphere 4 automatisiert die Bereitstellung von Service Level Agreements (SLAs) unter Berücksichtigung von Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit. Damit verlagert sich der Schwerpunkt beim Management von Rechenzentren von der Infrastruktur auf die Bereitstellung von Services.</p>
<p>Stratus ftServer betreiben Störungsvermeidung anstatt Störungsbehebung: Bei den fehlertoleranten Stratus-Servern treten Fehler erst gar nicht auf, so dass die aufwändigen und stets kritischen Maßnahmen zur Wiederherstellung von Prozessen oder Transaktionen gar nicht ergriffen werden müssen. Die Stratus-Server sind vollständig redundant aufgebaut, so dass bei einem etwaigen Ausfall einer Komponente die jeweils korrespondierende Komponente den Betrieb ohne Unterbrechung weiterführen kann. Die Systeme erreichen dadurch eine Verfügbarkeit von 99,9999 Prozent, was einer durchschnittlichen Ausfallzeit von etwa einer halben Minute pro Jahr entspricht.</p>
<p>Stratus ftServer mit VMware vSphere 4 lassen sich für unterschiedliche Aufgaben nutzen:</p>
<p>* Als Single-Server-Host-Plattform für VMware vCenter Server, beispielsweise auf dem Einstiegsmodell ftServer 2510, für das unterbrechungsfreie Management der gesamten VMware-vSphere-4-Umgebung</p>
<p>* Als Hardware-Basis für VMware HA - damit können Unternehmen eine optimale Hard- und Software-Kombination nutzen, die in einer virtuellen Infrastruktur kontinuierliche Verfügbarkeit bereitstellt</p>
<p>* Als hochverfügbare Ressource in einem Server-Pool zum Ausgleich von Spitzenbelastungen.</p>
<p>&#8220;Virtualisierung und Cloud Computing stellen für Anwender immer auch ein Risiko dar&#8221;, erklärt Timo Brüggemann, Channel Manager Central und Eastern Europe bei Stratus Technologies in Eschborn. &#8220;Wenn Aufgaben mehr und mehr von virtuellen Systemen übernommen werden, so müssen die wenigen verbliebenen physischen Maschinen absolute Ausfallsicherheit gewährleisten. Stratus ftServer sind genau dafür prädestiniert, denn kein anderer kommerzieller Server erreicht eine vergleichbare Verfügbarkeit.&#8221;</p>
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		<title>Domainfactory: Server ohne Einrichtungsgebühren</title>
		<link>http://www.webhosting-nachrichten.de/2009/pressemitteilungen/domainfactory-server-ohne-einrichtungsgebuhren/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 08:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<category><![CDATA[Provider]]></category>

		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort bietet domainfactory sämtliche Servertarife ohne Einrichtungsgebühr an. Bis Mitte Juli sparen sowohl Neukunden als auch bestehende Kunden bei einem Tarifwechsel 199,95 Euro*.
Seine leistungsstarken ManagedServer bietet domainfactory in vier Ausführungen an, die ResellerDedicated-Server gibt es in drei Ausstattungsvarianten. Die Preise reichen von 109,95 Euro* pro Monat für den ManagedServer L2 bis zu 249,95 Euro* [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort bietet domainfactory sämtliche Servertarife ohne Einrichtungsgebühr an. Bis Mitte Juli sparen sowohl Neukunden als auch bestehende Kunden bei einem Tarifwechsel 199,95 Euro*.</p>
<p>Seine leistungsstarken ManagedServer bietet domainfactory in vier Ausführungen an, die ResellerDedicated-Server gibt es in drei Ausstattungsvarianten. Die Preise reichen von 109,95 Euro* pro Monat für den ManagedServer L2 bis zu 249,95 Euro* für einen ResellerDedicated QuadCore mit 4 GB RAM und 320 GB RAID.</p>
<p>Das Unternehmensmotto „Premium Hosting. Premium Service.“ macht domainfactory bei den Inklusiv-Leistungen deutlich. Alle Produkte verfügen über eine 100 Mbit-Anbindung mit echter Traffic-Flatrate, Monitoring und Notfallsupport rund um die Uhr, Standby-Server für einen sofortigen Austausch bei Bedarf und vieles mehr. Auch die Vertragsbedingungen für die domainfactory-Server sind „premium“: Die Kündigungsfrist beträgt nur 14 Tage ohne Mindestlaufzeit, während der ersten 30 Tage gilt zudem eine Geld-zurück-Garantie.</p>
<p>Zufriedene Kunden<br />
„Wir binden unsere Kunden durch hervorragende Leistungen und guten Service statt durch lange Vertragslaufzeiten“, betont Geschäftsführerin Tobia Marburg. Mit dem befristeten Wegfall der Einrichtungsgebühr möchte sie vor allem wechselwillige Kunden, die mit den Leistungen ihres Hosters nicht mehr zufrieden sind, zum Umstieg motivieren. Zugleich erhalten die bestehenden domainfactory-Kunden die Möglichkeit zum kostenlosen Upgrade.</p>
<p>Fact-Box:<br />
ManagedServer von domainfactory</p>
<p>ManagedServer L2 mit 1,6 Ghz Pentium Dual-Core, 1 GB RAM und 80 GB RAID<br />
ManagedServer XL2 mit 1,8 Ghz Pentium Dual-Core, 2 GB RAM und 160 GB RAID<br />
ManagedServer XXL2 mit 2,4 Ghz Pentium Dual-Core, 2 GB RAM und 250 GB RAID<br />
ManagedServer QuadCore mit 2,4 Ghz Core 2 Quad, 4 GB RAM und 320 GB RAID<br />
separater Mailspace von 150 bis 250 GB inklusive<br />
echte Traffic-Flatrate am 100 Mbit/s-Port<br />
Monitoring und Notfallsupport rund um die Uhr<br />
Standby-Server für raschen Austausch bei Defekten<br />
tägliche Vollbackups<br />
14 Tage Kündigungsfrist ohne Mindestlaufzeit<br />
30 Tage Geld-zurück-Garantie</p>
<p>ResellerDedicated-Server von domainfactory</p>
<p>ResellerDedicated XL2 mit 1,8 Ghz Pentium Dual-Core, 2 GB RAM und 160 GB RAID<br />
ResellerDedicated XXL2 mit 2,4 Ghz Pentium Dual-Core, 2 GB RAM und 250 GB RAID<br />
ResellerDedicated QuadCore mit 2,4 Ghz Core 2 Quad, 4 GB RAM und 320 GB RAID<br />
separater Mailspace von 100 bis 250 GB inklusive<br />
echte Traffic-Flatrate am 100 Mbit/s-Port<br />
Monitoring und Notfallsupport rund um die Uhr<br />
Standby-Server für raschen Austausch bei Defekten<br />
tägliche Vollbackups<br />
14 Tage Kündigungsfrist ohne Mindestlaufzeit<br />
30 Tage Geld-zurück-Garantie</p>
<p>*) Alle Preisangaben inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer in Deutschland, inklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer in Österreich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Manitu erweitert Datacenter-Kapazitäten</title>
		<link>http://www.webhosting-nachrichten.de/2009/nachrichten/manitu-erweitert-datacenter-kapazitaten/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 08:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Provider-Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[Angebote]]></category>

		<category><![CDATA[rechenzentrum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internetdienstleister manitu hat in den vergangenen Monaten seine Rechenzentrums-Kapazitäten am Standort St. Wendel verdoppelt. Nötig wurde dies durch das Starke Wachstum, besonders im Bereich der dedizierten Mietserver.
Im Gegensatz zu den meisten Anbietern von sog. Rootservern betreibt manitu ein vollständig eigenes Hochleistungs-Rechenzentrum in eigenen Räumen und mit eigener Infrastruktur.
&#8220;Für uns war und ist das eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internetdienstleister manitu hat in den vergangenen Monaten seine Rechenzentrums-Kapazitäten am Standort St. Wendel verdoppelt. Nötig wurde dies durch das Starke Wachstum, besonders im Bereich der dedizierten Mietserver.</p>
<p>Im Gegensatz zu den meisten Anbietern von sog. Rootservern betreibt manitu ein vollständig eigenes Hochleistungs-Rechenzentrum in eigenen Räumen und mit eigener Infrastruktur.</p>
<p>&#8220;Für uns war und ist das eigene Rechenzentrum der richtige Schritt, der uns die nötige Unabhängigkeit und Flexibilität bei unserer täglichen Arbeit ermöglicht&#8221; so Geschäftsführer Manuel Schmitt. Durch die Vergrößerung hat der Internetdienstleister nun ausreichende Kapazitäten, um den Wachstumsmarkt der dedizierten Mietserver zu bedienen. Nach eigenen Angaben wird diese Erweiterung für etwa anderthalb bis zwei Jahre ausreichen.</p>
<p>Im Zuge der Kapazitätserweiterung hat manitu einen neuen Mietserver aufgelegt. Der Rootserver XXLx4 umfasst einen QuadCore-Prozessor mit 8 GB RAM und insgesamt 2 TB Festplattenplatz. Das Angebot richtet sich an anspruchsvolle Kunden mit Bedarf nach Rechenleistung und/oder Festplattenplatz.</p>
<p>&#8220;Im Gegensatz zu unseren Marktbegleitern möchten wir unsere Rootserver nicht mit hohen Einrichtungsgebühren und / oder Laufzeiten belegen&#8221; so Geschäftsführer Manuel Schmitt. Der Anbieter setzt bei seinen Mietserver-Verträgen auf eine Laufzeit von nur einem Monat, Einrichtungsgebühren werden nicht fällig. &#8220;Unsere Kunden sollen Kunde sein, weil sie bei uns glücklich und zufrieden sind - nicht, weil sie einen Vertrag am Bein haben. Eine hohe Einrichtungsgebühr ist da fast noch mehr ein Schritt in die falsche Richtung&#8221; so Manuel Schmitt.</p>
<p>Der Internetdienstleister manitu hat in den vergangenen Wochen vermehrt Schlagzeilen durch seine konsequente Haltung gegen die Bestrebungen der Bundesregierung zur Zensur im Internet sowie gegen die Vorratsdatenspeicherung gemacht.</p>
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